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Vase Modehaus Heinz Bormann. Meissen. Schwertermarke, Jahreszeichen 1964, 1. Wahl. Modell-Nr. U 271. BORMANN, Heinz (1918 Erfurt - 1989 Schönebeck/Elbe) H 17 cm. Zylindervase mit fünf unterglasurblau gemalten und goldstaffierten Mannequins, bezeichnet "Heinz Bormann". Heinz Bormann: deutscher Modeschöpfer der erfolgriechen Marke "Original Bormann-Kleidung" / "Original Bormann-Mode" und Textilhersteller. 1945 Gründung der "Heinz Bormann Bekleidungswerkstätten". Zunächst Fertigung von Herrenoberbekleidung, 1954 Umstellung der Produktion auf Damenoberbekleidung. Im selben Jahr Teilnahme an der Modemesse in Düsseldorf, wo seine von der Designerin Helena Zeilhofer entworfene Kollektion großes Aufsehen erregte. Von der westdeutschen Presse wurde Bormann der "Rote Dior" genannt. 1956 Gründung einer Zweigniederlassung in Magdeburg, 1959 Verlegung des Hauptsitzes der Firma von Schönebeck nach Magdeburg. 1959 Zusammenarbeit mit dem VEB Treffmodelle. 1969 Entwurf der Kostüme für den DEFA-Film "Mit mir nicht, Madam!". 1972 Verstaatlichung des Unternehmens und Neugründung unter der Bezeichnung "VEB Magdeburger Damenmoden" (kurz "Magda"). 1974 Erkrankung Bormanns und Rückzug aus dem Betrieb. Literatur: "Die blauen Schwerter - Meissen in der DDR", Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Julia Weber, Sebastian Bank, S. 208ff. Aufrufzeit 29. | Okt. 2026 | voraussichtlich 18:20 Uhr (CET) Vase from Heinz Bormann Fashion House. Meissen. Sword mark, year mark 1964, First selection. Model No. U 271. BORMANN, Heinz (1918 Erfurt - 1989 Schönebeck/Elbe) H 17 cm. Cylinder vase with five mannequins painted in underglaze blue and accented with gold, marked "Heinz Bormann". Heinz Bormann: German fashion designer of the successful brand “Original Bormann-Kleidung” / “Original Bormann-Mode” and textile manufacturer. In 1945, he founded the “Heinz Bormann Bekleidungswerkstätten.” Initially, the company produced men’s outerwear; in 1954, production shifted to women’s outerwear. That same year, he participated in the fashion fair in Düsseldorf, where his collection—designed by Helena Zeilhofer—caused a sensation. The West German press dubbed Bormann the “Red Dior.” In 1956, a branch office was established in Magdeburg; in 1959, the company’s headquarters were relocated from Schönebeck to Magdeburg. In 1959, the company collaborated with VEB Treffmodelle. In 1969, he designed the costumes for the DEFA film “Mit mir nicht, Madam!” In 1972, the company was nationalized and reestablished under the name “VEB Magdeburger Damenmoden” (shortened to “Magda”). 1974 Bormann fell ill and withdrew from the company. Bibliography: “Die blauen Schwerter – Meissen in der DDR,” Dresden State Art Collections, Julia Weber, Sebastian Bank, p. 208ff. Call time: Oct. 29, 2026 | estimated time: 6:20 p.m. (CET) *This is an automatically generated translation from German by deepl.com and only to be seen as an aid - not a legally binding declaration of lot properties. Please note that we can only guarantee for the correctness of description and condition as provided by the German description.
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