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GÜBELIN Bandarmband aus Gold, Saphiren, Smaragden und Diamanten Breites, geschmeidiges Bandarmband mit durchbrochenem und strukturiertem Dekor, das an ein Geflecht aus Zweigen erinnert, aus durchbrochenem Gelbgold, besetzt mit zehn Diamanten, zehn Saphiren und zehn Smaragden im Rundschliff, die in Krappen gefasst sind. Verschluss mit Lasche. Signiert Gübelin, mit Meisterpunze und nummeriert 3553-Z. Schweizer Fertigung. 18-Karat-Gelbgold (750 ‰). Um 1960–1970. Das 1854 in Luzern gegründete Haus Gübelin verdankt seinen Namen Eduard Jakob Gübelin, der 1899 die Uhrmacherwerkstatt übernahm, in der er seine Lehre absolviert hatte. Die Gübelins, renommierte Uhrmacher und Juweliere, erlangten vor allem durch ihr 1923 gegründetes gemmologisches Labor weltweite Bekanntheit; Eduard J. Gübelin (1913–2005) zählt zu den größten Gemmologen des 20. Jahrhunderts und war ein Pionier auf dem Gebiet der Erforschung von Einschlüssen in Edelsteinen. Länge: 17,1 cm – Höhe: 2,28 cm – Bruttogewicht: 55,2 g. Erhitzungsbedingte Schillerungen (frühere Reparaturen).